Gelis melanocephalus vorgestellt von Frank Dicker

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Gelis melanocephalus (Schrank, 1781)

Name der Erstbeschreibung

Systematische Einordnung

Reich: Animalia Linnaeus, 1758 - Tiere
Unterreich: Eumetazoa Bütschli, 1910 - Gewebetiere
Stamm: Arthropoda Latreille, 1829 - Gliederfüßer
Unterstamm: Hexapoda Blainville, 1816 - Sechsfüßer
Klasse: Insecta Linnaeus, 1758 - Insekten
Ordnung: Hymenoptera Linnaeus, 1758 - Hautflügler
Unterordnung: Apocrita Gerstaecker, 1867 - Taillenwespen
Überfamilie: Ichneumonoidea Latreille, 1802 - Schlupfwespenartige
Familie: Ichneumonidae Latreille, 1802 - Schlupfwespen
Unterfamilie: Cryptinae Kirby, 1837
Sippe: Phygadeuontini Förster, 1869
Gattung: Gelis Thunberg, 1827
Art: Gelis melanocephalus (Schrank, 1781)

Biologie

Nach Rheinheimer & Hassler (2010) parasitiert Gelis melanocephalus den Großen Braunen Rüsselkäfer (Hylobius (Callirus) abietis (Linnaeus, 1758)).

Verbreitung

Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Slowakei, Spanien, Tschechien und Ukraine. Neben Europa findet man Gelis melanocephalus auch in der östlichen Paläarktis.

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Horstmann (2001) macht keine Angaben zur Verbreitung innerhalb Deutschlands.

Quellen

Seitenhistorie

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